Die Bestimmung in einer vom Arbeitgeber geschaffenen Versorgungsordnung, wonach ein Anspruch auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung nur besteht, wenn der Arbeitnehmer eine mindestens 15-jährige Betriebszugehörigkeit bis zur Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung zurücklegen kann, ist wirksam. Sie verstößt nicht gegen das Verbot der Diskriminierung wegen des Alters oder des Geschlechts.
Tatbestand
Fundstelle(n): BB 2013 S. 1267 Nr. 21 BB 2013 S. 436 Nr. 8 DB 2013 S. 1245 Nr. 22 DB 2013 S. 16 Nr. 20 DB 2013 S. 26 Nr. 7 DStR 2013 S. 12 Nr. 8 GmbHR 2013 S. 89 Nr. 6 NJW 2013 S. 2540 Nr. 34 NJW 2013 S. 8 Nr. 21 ZIP 2013 S. 1090 Nr. 22 ZIP 2013 S. 6 Nr. 8 UAAAE-65861