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BSG Urteil v. - B 10 ÜG 1/13 R

Gesetze: § 198 Abs 1 S 1 GVG, § 198 Abs 1 S 2 GVG, § 198 Abs 2 S 2 GVG, § 198 Abs 2 S 3 GVG, § 198 Abs 2 S 4 GVG, § 198 Abs 3 GVG, § 198 Abs 4 S 2 GVG, § 198 Abs 5 GVG, § 198 Abs 6 Nr 1 GVG, § 198 Abs 6 Nr 2 GVG, § 200 S 1 GVG, Art 23 S 1 ÜberlVfRSchG, Art 23 S 5 ÜberlVfRSchG, Art 23 S 6 ÜberlVfRSchG, § 202 S 2 SGG, § 170 Abs 2 S 2 SGG, § 31 Abs 1 BVerfGG, Art 19 Abs 4 GG, Art 20 Abs 3 GG, Art 6 Abs 1 S 1 MRK

Überlanges Gerichtsverfahren - Entschädigungsklage - Anspruch einer juristischen Person auf Entschädigung immaterieller Nachteile - Altfall - sozialgerichtliches Verfahren - Begrenzung des Streitgegenstands auf die Tatsacheninstanzen des Ausgangsverfahrens - monatsweise Betrachtung - Zwölfmonatsregel - Wechsel der Berichterstatter - besondere Umstände des Einzelfalls - Musterprozess - keine präjudizielle Wirkung einer Entscheidung des BVerfG vor Inkrafttreten des ÜberlVfRSchG - Zurückverweisung

Leitsatz

Ein Entschädigungsanspruch wegen immaterieller Nachteile infolge unangemessener Dauer eines Gerichtsverfahrens kann auch einer juristischen Person des Privatrechts zustehen.

Tatbestand

ECLI Nummer:
ECLI:DE:BSG:2015:120215UB10UEG113R0

Fundstelle(n):
KAAAE-89629

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