Gesetze: § 1 Abs 1 S 1 AAÜG, § 5 AAÜG, § 8 AAÜG, Anl 1 Nr 1 AAÜG, ZAVtIV, ZAVtIVDBest 2, § 1 SpTrUG, § 12 Abs 1 S 1 SpTrUG, § 59a AGB DDR, § 7 S 1 VoEigUmwV, § 7 S 2 VoEigUmwV, § 7 S 3 VoEigUmwV, § 75 GmbHG, § 248 SGB 6, § 256a SGB 6, § 259b Abs 1 SGB 6, § 44 SGB 10, § 613a BGB, EinigVtr, Art 23 GG vom , Art 82 Abs 1 S 1 GG, Art 82 Abs 2 S 1 GG
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - betriebliche Voraussetzung - Privatisierung und Spaltung eines volkseigenen Betriebes - gleichzeitiges Bestehen eines volkseigenen Betriebes und einer wirksam errichteten Kapitalgesellschaft am Stichtag - Übergang der Arbeitgebereigenschaft
Leitsatz
Besteht am Stichtag neben dem volkseigenen Betrieb (VEB) eine trotz Spaltung kraft Eintragung wirksam errichtete Kapitalgesellschaft, kommt ein Übergang der Arbeitgebereigenschaft des VEB im Sinn des Anspruchs- und Anwartschaftsüberführungsgesetzes (juris: AAÜG) weder aufgrund einer durch das Gesetz über die Spaltung der von der Treuhand verwalteten Unternehmen (juris: SpTrUG) geheilten Einzelübertragung noch aufgrund einer Universalsukzession nach der Verordnung zur Umwandlung von volkseigenen Kombinaten, Betrieben und Einrichtungen in Kapitalgesellschaften (juris: VoEigUmwV) in Betracht.