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BSG Urteil v. - B 3 KR 6/17 R

Gesetze: § 129 Abs 5 S 1 SGB 5 vom , § 129 Abs 5 S 3 SGB 5 vom , § 129 Abs 5 S 3 SGB 5 vom , § 129 Abs 5 S 2 SGB 5, § 129 Abs 3 Nr 1 SGB 5, § 129 Abs 2 SGB 5, § 129 Abs 1 SGB 5, § 130a SGB 5, § 70 Abs 1 SGB 5, § 69 S 4 SGB 5 vom , § 69 Abs 1 S 3 SGB 5 vom , § 12 Abs 1 SGB 5, § 78 Abs 1 AMG 1976, § 78 Abs 2 S 2 AMG 1976, § 78 Abs 3 AMG 1976, § 1 Abs 3 S 1 Nr 8 AMPreisV, § 26 Abs 1 S 2 BGB, § 138 BGB, § 177 BGB, § 182 BGB, § 184 Abs 2 BGB, § 242 BGB, Art 3 Abs 1 GG, Art 9 Abs 1 GG, Art 9 Abs 3 GG, GKV-WSG

(Krankenversicherung - Beziehungen der Krankenkassen zu Apotheken - Zytostatikaversorgung - Vereinbarung von Abschlägen auf den Abgabepreis - Zulässigkeit nicht nur in Einzelverträgen, sondern auch in Kollektivverträgen auf Landesebene - Wirksamkeit eines Vertragsschlusses durch nachträgliche Genehmigung der Vertretungsberechtigten - Verfassungsmäßigkeit von § 129 Abs 5 S 1 SGB 5 - Vereinigungsfreiheit - allgemeiner Gleichheitsgrundsatz)

Leitsatz

Die bis geltenden Vorschriften zur Regelung der Beziehungen der Krankenkassen zu Apotheken ließen im Bereich der Zytostatikaversorgung die Vereinbarung von Abschlägen auf den Abgabepreis der Apotheken nicht nur in Einzelverträgen, sondern auch in Verträgen zwischen Krankenkassenlandesverband und Landesapothekerverband zu.

Tatbestand

ECLI Nummer:
ECLI:DE:BSG:2018:201218UB3KR617R0

Fundstelle(n):
VAAAH-15713

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